Unterwegs in Zell am See
Zell am See ist zuerst eine Stadt am See und erst dann ein Skiort. Die Altstadt liegt auf einer Halbinsel am Westufer des Zeller Sees, die Schmittenhöhebahn startet gleich darüber, und Schüttdorf zieht sich nach Süden das Tal entlang. Thumersbach liegt am gegenüberliegenden Ufer, die Straße dorthin führt um den See herum, eine Adresse „Zell am See“ kann also das Zentrum oder die andere Seite des Wassers sein.
Die Anreise mit dem Zug ist hier einfacher als in den meisten Skiorten. Der Bahnhof liegt mitten in der Stadt, mit direkten Zügen aus Salzburg, Innsbruck, Deutschland und der Schweiz. Zu einem Hotel in der Altstadt ist das oft ein kurzer Fußweg; nach Thumersbach, Schüttdorf oder zu einem Chalet Richtung Schmitten braucht es einen Wagen mit den Ski im Kofferraum. Nennen Sie uns Zug und Ankunftszeit, dann wird der Wagen auf diese Ankunft gebucht.
Unter der Woche verteilt sich das Skifahren. Die Ski ALPIN CARD vereint Schmittenhöhe, den Kitzsteinhorn-Gletscher über Kaprun und den Skicircus Saalbach auf einem Ticket, Kaprun liegt rund 8 km entfernt, Saalbach-Hinterglemm rund 20. Genauso verteilen sich die Abende. Beim Stundenservice bleiben derselbe Chauffeur und dasselbe Fahrzeug für die gebuchten Stunden bei Ihnen, für das Abendessen in Kaprun oder Saalbach und die Heimfahrt an den See.
Manche kommen nicht wegen der Piste, sondern wegen der Tagesordnung. Das Ferry Porsche Congress Center bietet bis zu acht Säle und Platz für 1.200 Personen, es liegt an der Fußgängerzone, rund 550 m vom Bahnhof. Wer die Veranstaltung leitet, legt alle Transfers in einem Kundenkonto an, und jeder Teilnehmer fährt mit eigenem Wagen und eigener Bestätigung: die Vortragenden vom Flughafen Salzburg, der Vorstand aus München, das Partnerdinner am See.
Das Zentrum rundherum ist Fußgängerzone. Schicken Sie die vollständige Adresse mit der Buchung; die Bestätigung nennt Ihnen dann den Haltepunkt des Wagens.

Flughafentransfer nach Zell am See
Für Zell am See liegt Salzburg auf der Hand: rund 90 km, eineinviertel Stunden oder etwas mehr. München mit rund 200 km und zweieinhalb Stunden oder mehr ist die Wahl, wenn die Flüge dort besser passen. Innsbruck liegt rund 150 km entfernt, etwa zwei Stunden auf der Straße.
Ab Salzburg gibt es zwei Wege, die A10 Tauernautobahn im Süden herum oder die B311 nach Westen über Lofer und Saalfelden. Wer aus München kommt, fährt über die deutsche A8 und nimmt dann die Straße über Lofer. Ab Innsbruck führt die A12 bis Wörgl, dann geht es über B178 und B161 in den Pinzgau. Wie auch immer Sie starten, das letzte Stück ist die B311 durch das Tal, und die teilen sich an einem Wintersamstag alle Anreisenden.
Geben Sie bei der Buchung die Flugnummer an: Ihr Chauffeur prüft den Flugstatus und legt die Abholung auf die Zeit, zu der Sie wirklich landen, den Treffpunkt nennt Ihnen die Buchungsbestätigung. Für den Heimflug legen Sie die Abholzeit selbst fest, und sie steht in Ihrer Bestätigung.

Fernfahrten und Fahrten ins Ausland ab Zell am See
Zell am See eignet sich gut, um eine längere Reise zu teilen. Salzburg ist rund 90 km entfernt, gerade richtig für einen Stadttag oder eine letzte Nacht vor dem Heimflug. Kitzbühel liegt rund 54 km westlich über den Pass Thurn, und eine Woche am See passt gut zu ein paar Tagen dort. Kaprun und Saalbach-Hinterglemm liegen noch näher, doch mit dem Gepäck einer Woche ist auch ein kurzer Wechsel als eine Buchung einfacher, von einem Hotel zum nächsten.
München liegt rund 200 km nördlich, hinter Lofer führt die Straße nach Bayern. Viele Gäste starten oder beenden die Reise ohnehin in Deutschland. So eine Fahrt wird wie jede andere gebucht: ein Chauffeur und ein Fahrzeug von der Abholung bis zum Ziel, ohne Wechsel an der Grenze. Deutschland gehört zu Schengen, kontrolliert derzeit aber vorübergehend an der Grenze zu Österreich; alle im Wagen sollten daher die Reisedokumente dabeihaben, die ihre Staatsangehörigkeit und ihre Route erfordern.

Gruppen, Skiausrüstung und Winterfahrten in Zell am See
Zell am See füllt sich in beiden Saisonen mit Gruppen: Skiklubs und Familien im Winter, im Sommer ganze Teams, die zum IRONMAN 70.3 und zum Spartan Race anreisen, mit Radkoffern statt Skisäcken. So oder so entscheidet das Gepäck über das Fahrzeug. In einem Sprinter-Van reisen bis zu 12 Personen samt Gepäck, größere Gruppen fahren im Reisebus mit je nach Größe bis zu 56 Plätzen. Nennen Sie uns neben der Personenzahl auch Räder, Boards und Taschen, dann richtet sich das Fahrzeug nach der Ladung. Landet das Team mit verschiedenen Flügen, wird jede Ankunft als eigener Transfer gebucht.
Im Winter fällt die Südroute weg: Die Großglockner Hochalpenstraße ist in der Saison gesperrt, alle Anreisen kommen also aus Norden, Osten oder Westen. Das österreichische Gesetz verlangt vom 1. November bis 15. April bei winterlichen Straßenverhältnissen Winterreifen, und Busse sind die ganze Saison damit unterwegs, unabhängig vom Wetter.
Früh fixieren sollten Sie die Feiertage um Weihnachten und Neujahr und jeden Wintersamstag, denn Fahrzeuge und Chauffeure in der Region sind dann früh ausgebucht. Ist das Vorhaben größer als eine Buchung, etwa ein ganzes Team mit Rädern am selben Tag, wenden Sie sich an den Support, dann wird die Lösung dort zusammengestellt.









